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Großhülsberg knackt die Zahl 100 bei Baumpflanzungen

Fort mit dem Cotoneaster: Im Remscheider Gewerbegebiet Großhülsberg schreiten die Baumpflanzungen weiter voran. Seit 2017 hat die Kommune insgesamt 102 neue Bäume einheimischer Arten im Gewerbegebiet gepflanzt. Diese werten das Gewerbegebiet nun ökologisch und optisch auf.

Bei den Baumpflanzungen setzt die Stadt Remscheid dabei überwiegend auf einheimische Baumarten wie Feldahorn, Hainbuche oder Wildkirsche. Diese Baumsorten bieten kühlenden Schatten im Sommer, bessere Luft im Gewerbegebiet und werten mit ihren bunten Farbwechseln und / oder Blüten das Gewerbegebiet auch optisch auf. Ein Firmengelände ziert jetzt sogar eine ganze Wildobstwiese mit 29 Wildapfel- und Wildbirnbäumen. Das fördert auch die biologische Vielfalt im Gebiet.

Zusätzlich hat die Kommune auf einigen Firmengeländen auch sogenannte „Klimabäume“ wie Amberbäume gepflanzt. Diese wachsen zwar ursprünglich in anderen Klimazonen oder Regionen – kommen aber mit den Auswirkungen des Klimawandels wie Hitze gut zurecht und bleiben deshalb auch auf längere Sicht erhalten. Außerdem erfreut im Falle der Amberbäume die kräftige Rotfärbung der Blätter im Herbst Belegschaft wie Kundschaft.

Die Baumpflanzungen hat die Stadt Remscheid mit kommunalen Mitteln über die Baumschutzsatzung finanziert. Die Bäume gehen im Anschluss in das Eigentum der Unternehmen über, diese verpflichten sich aber vertraglich, die Bäume zu erhalten und bei Absterben zu ersetzen.

Kontakt bei der Stadt Remscheid:

Susanne Smolka
(02191) 16-35 47
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