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Netzwerkaufbau im Gebiet

Viele gewachsene Gewerbegebiete beheimaten eine ganze Reihe unterschiedlicher Gewerke, einen Mix aus Dienstleistung und Produktion. Da gibt es dann ein Nebeneinander von großen Unternehmen mit Niederlassungen in mehreren Städten und von Ein-Personen-Unternehmen, von langjährigen Traditionsunternehmen und von Start-ups etc. Diese Unternehmen haben in der Regel wenig miteinander zu tun, dabei hätten sie gute Gründe, sich zu einem Netzwerk zusammenzuschließen: Sei es, um Kosten bei der Beschaffung zu sparen, den Lieferverkehr aufeinander abzustimmen, das Gebiet für pendelnde Mitarbeiter/innen optimal an den ÖPNV anzuschließen, Besuchern und Kunden ein attraktives Entree zu bieten und vieles mehr.
Betrachtet man das Kommunikationsverhalten der ansässigen Unternehmen untereinander  oder  auch  mit  der  Kommune, so scheint der Austausch überwiegend  auf  die  Anforderungen  des Alltags  konzentriert.  Für  eine  Weiterentwicklung des „Quartiers“ in Richtung Nachhaltigkeit wäre es jedoch gut, eine gemeinsame Vision zu verfolgen oder zumindest langfristige Ziele. Hier beteiligen sich sicherlich nicht alle, aber alle sind eingeladen, untereinander und mit der Stadt zusammen zu arbeiten.

Gebietsmanagerin einsetzen

Kommunale Fachbereiche einbinden

Unternehmensnetzwerk aufbauen