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Videos: Die Thementische für den 24. Juni stellen sich vor!

Das Dialogforum am 24. Juni steht ganz im Zeichen des Austausches: An insgesamt sieben Tischen wollen wir gemeinsam mit Ihnen ganz verschiedene Themen rund um Nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren.

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24. Juni: Dialogforum „Nachhaltige Stadtentwicklung. Kommunen und Unternehmen – ein gutes Team für mehr Grün in Gewerbegebieten."

BIld: © Stadt Remscheid

BIld: © Stadt Remscheid

24. Juni 2021, ganztägig
ZOOM
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Öffentliches Grün oder privates Firmengelände – für klimafreundliche Städte und Gemeinden müssen Kommunalvertreter*innen alle Flächen im Blick haben. Doch wie können Strategien, Maßnahmen und Kampagnen für Grüne Infrastruktur und Klimaresilienz in Industrie- und Gewerbegebieten aussehen? Welche Wege führen zum Ziel und wie können sie in integrierte Handlungskonzepte einfließen? Dazu wollen wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren und Lösungsansätze vorstellen.

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Ab 16. Mai: Ausstellung in Bocholt: Inspiring the Future. Grüne Architektur in historischer Substanz

Foto: © M. Schmidt

Foto: © M. Schmidt

16. 05. bis 12.09. 2021
LWL-Industriemuseum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur,
Industriestraße 5 | 46395 Bocholt

Lassen sich die Problematiken des Klimawandels mit Pflanzen lösen? Mit dieser Frage haben sich Studierende der RWTH Aachen und der TU Darmstadt auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse präsentieren die angehenden Architekt:innen in einer einzigartigen Studioausstellung, die das ungenutzte Potential einer nachhaltigen Stadtentwicklung in den Mittelpunkt rückt.

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Offenes Forum am 1. Juni 2021

Am 1. Juni 2021, 10:15 - 11:15 Uhr findet das nächste Treffen im Rahmen des Offenen Forums online statt.

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„Grüne Pause“ in Remscheid: Eine multifunktionale Fläche für Firmen

Quelle: Tessa Beumer, Naturgartenplanerin, arvensis natur.garten.plan

Quelle: Tessa Beumer, Naturgartenplanerin, arvensis natur.garten.plan

Im Gewerbegebiet Großhülsberg haben sich viele verschiedene Unternehmen angesiedelt. Ein gemeinsames Ziel ist jedoch die Gestaltung einer gemeinschaftlichen Aufenthaltsfläche: Die „Grüne Pause“. Sie soll eine Erholung in der Mittagspause, nach der Arbeit und für die angrenzende Wohnbebauung ermöglichen. Studierende aus dem Masterstudiengang Architektur der RWTH Aachen brachten am 10.3.2020 unter der Gesamtleitung der TU Darmstadt ihre Vorschläge dazu zu Papier.

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DifU und BMU starten Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2021“

Bis zum 20. April 2021 können Kommunen am Wettbewerb teilnehmen und dabei je 25.000 Euro für ihre vorbildlichen Klimaaktivitäten gewinnen.

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Offenes Forum am 23. Februar 2021

Am 23. Februar 2021, 10:15 - 11:15 Uhr findet das nächste Treffen im Rahmen des Offenen Forums online statt.

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19. Januar: Online-Seminar – Finanzielle Unterstützungsangebote für Kommunen zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Biodiversität

19.01.2021, 10:15 Uhr – 11:30 Uhr
Netzwerk Gewerbegebiete im Wandel

Klimafreundliche, resiliente und grüne Städte und Gemeinden – diese Ziele brauchen den Blick auf die komplette Kommune: öffentliche und private Flächen, Innenstädte, Gewerbegebiete. Aber wie lassen sich solche Maßnahmen finanziell unterstützen und wie sieht beispielsweise eine Förderung im Einzelnen aus?

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Neues Förderprogramm: Klimaresilienz in Kommunen

Das Sonderprogramm des Landes NRW „Klimaresilienz in Kommunen“ fördert die Begrünung von Dächern, z. B. Flachdächern, oder Fassaden öffentlicher und privat oder gewerblich genutzter Gebäude.

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25. November: Versiegelung - Entsiegelung Böden als Klimaräume erhalten oder zurückgewinnen

25.11.2020, 10:00 Uhr - 16:30 Uhr
NUA Recklinghausen
Veranstaltungs-Nr.201-20

Etwa 10 Prozent der Landesfläche Nordrhein-Westfalens sind versiegelt, das heißt bebaut, betoniert, asphaltiert, gepflastert oder anderweitig befestigt. Die zunehmende Bodenversiegelung hat in Städten vielfältige Auswirkungen auf unsere Umwelt. Regenwasser kann weniger gut versickern, bei Starkregenereignissen kann es zu örtlichen Überschwemmungen kommen. Auch das Kleinklima wird negativ beeinflusst. Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten und so im Sommer nicht zur Kühlung der Luft beitragen. Versiegelte Böden stehen in unseren Städten nicht mehr als Standort für Pflanzen zur Verfügung. In der Veranstaltung sollen unter anderem Beispiele vorgestellt werden, wie mit Initiativen vor Ort durch die Entsiegelung Böden als Klimaräume in unseren Städten zurückgewonnen werden können.

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