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Foto: © Pressestelle Stadt Marl

Mitarbeiter*innen gestalten das Firmengelände um, Foto: © Pressestelle Stadt Marl

BAUM Zerspanungstechnik e. K.

Maßnahmen: Pflanzung heimischer Laubbäume, Anlage von Staudenbeeten mit heimischen Pflanzen, Pflanzkästen mit heimischen Stauden, Ökologische Aufwertung der Retentionsmulde, Anlage eines Naschgarten mit Kräutern und Obstgehölzen, Begrünung der Zäune, Schotterrasen (2. Umsetzungsphase), Fassadenbegrünung (2. Umsetzungsphase)
Kommune: Marl | Lenkerbeck
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

35.000 neue Mitarbeiterinnen durch Naturgartenplanung

Im nachhaltig- und zukunftsorientierten Leitbild des Familien­unternehmens BAUM Zerspanungstechnik e. K. im Gewerbe­park Lenkerbeck sind Mitarbeitende und die Außengestaltung der Unternehmensfläche als Spiegel der Unternehmensphilo­sophie von zentraler Bedeutung.

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Orthopädie Kall GmbH

Maßnahmen: Pflanzung heimischer Laubbäume zur Aufwertung bestehender Grünflächen und zur Parkplatzbegrünung, Teil-Entsiegelung von Park- und Verkehrsflächen, Fassadenbegrünung und Unterpflanzung mit einheimischen Stauden (2. Umsetzungsphase), Extensive Dachbegrünung auf drei Dächern, teilweise als Dachgarten für Beschäftigte und Mieter (2. Umsetzungsphase), Begrünung einer Lichtkuppel zur Klimatisierung des Gebäudes (2. Umsetzungsphase)
Kommune: Remscheid | Großhülsberg
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Mehr Grün im Grau

Orthopädie Kall produziert seit 1985 auf 9.500 ㎡ im Remscheider Gewerbegebiet Großhülsberg orthopädische Einlagen-Rohlinge. Zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels hat die Firma innerhalb von „Grün statt Grau“ ein ganzheitliches Begrünungskonzept entwickelt: Mit Grün auf dem Dach, an der Fassade und teilweiser Entsiegelung auf dem Firmengelände für mehr schattenspendende Bäume.

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Foto: © Heike Wegener / WILA Bonn

Carl Friedrichs GmbH

Maßnahmen: Entsiegelung von nicht betriebsnotwendigen Verkehrs-/Lagerflächen, Anpflanzung von heimischen Laubbäumen, Pflanzung von Obstgehölzen, Umwandlung einer intensiv genutzten Rasenfläche in eine Frischwiese, Fassadenbegrünung eines Betriebsgebäudes, Errichtung von Solarpaneelen
Kommune: Frankfurt | Seckbach / Fechenheim Nord
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Nahrung für Insekten als Leitmotiv

Carl Friedrichs GmbH baut seit 1840 Karosserien in Frankfurt. Dem Gewerbe entsprechend sind große Flächen des Firmengeländes versiegelt und in ständiger Benutzung. Mit einer Fassadenbegrünung schafft es das Unternehmen aber trotzdem, dem Klimawandel zu trotzen. Das Unternehmen hat seine Fassade zur Schlitzer Straße mit einem Bienennährgehölz begrünt. So bleiben die Gebäude auch im Sommer wesentlich kühler. Daneben begrünt die Firma auch Areale des Geländes, die für den Betriebsablauf nicht zwingend erforderlich sind: Mit Obstbäumen im Vorgarten und einer Wiese statt Rasenfläche. Auch Teile des Parkplatzes wurden in Beete verwandelt. So hat das Unternehmen der Natur noch einmal insgesamt 600 ㎡ zur Verfügung gestellt.

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Georg Neubauer Bedachungen GmbH

Maßnahme: Einsaat von Wiesen mit heimischen Blumen und Baumpflanzungen
Kommune: Marl | Lenkerbeck
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Mit blühenden Wiesen die Bodenkühlleistung verbessern

Das Dachdecker-Team von Georg Neubauer Bedachungen hat am Aufenthaltsplatz Hochbeete für Kund/innen und Mitarbeitende angelegt und vier Apfelbäume gepflanzt. Außerdem organisierten sie im Mai 2018 gemeinsam mit dem außerschulischen Lernort im Gewerbegebiet eine große Pflanzak-tion. Kinder streuten eine große Wiese auf dem Firmengelände mit heimischen Blumensorten und Wildkräutern ein. Wiesenpflanzungen leisten einen erheblichen Beitrag zum Mikroklima: Pro Quadratmeter Wiesenfläche können ca. zwei Liter Regenwasser versickern. Das entlastet das Kanalnetz – und kühlt das Firmengelände.

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OptiMel Schmelzgußtechnik GmbH

Maßnahmen: Ersatzpflanzung für Eiche, Anlage Lebensraum Totholz für Wildbienennisthilfe, Infoschild zu den Umsetzungen, Entsiegelung zur Schaffung Versickerungs- und vegetationsfähiger Verkehrsflächen, Ergänzung Pflanzbeete mit Wildstauden und Gehölzen (2. Umsetzungsphase)
Kommune: Iserlohn | Almeloer Straße
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Beratung – Planung – Umsetzung – Information: Tue Richtiges und informiere darüber 

Die Stadt Iserlohn hat als Transferkommune ein eigenes Pro­jekt gestartet: „Blühende Visitenkarte für Iserlohner Unter­nehmen“. Die Firma OptiMel Schmelzgußtechnik GmbH war unter den ersten Teilnehmenden. Der von Anfang an beste­hende Enthusiasmus der Geschäftsführerin für „Mehr Grün im Grau“ wirkte sich auch auf die Aktivitäten benachbarter Betriebe aus und führte zu weiteren Kooperationen mit der Kommune in Projekten zur Klimafolgenanpassung.

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