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Foto: © Gemeinde Wallenhorst

Foto: © Gemeinde Wallenhorst

Aktivitäten in Wallenhorst

Mit dem 2014 beschlossenen integrierten Klimaschutzkonzept der Gemeinde Wallenhorst sind gute Anknüpfungspunkte vorhanden. 2019 wurde ein Radverkehrskonzept erarbeitet, welches auch die klimafreundliche Mobilität in Gewerbegebieten mit einbezieht. Zudem fördert die Gemeinde Wallenhorst, auch für Unternehmen, bestimmte Klimaschutzmaßnahmen.

In der Gemeinde Wallenhorst gibt es bereits über die Wirtschaftsförderung ein Netzwerk, in dem „Grün statt Grau“ platziert werden kann. Hierzu gehört unter anderem das regelmäßig stattfindende Unternehmensfrühstück.

Die Erfahrungen aus dem Projekt sollen in der Gemeinde Wallenhorst zukünftig auch auf andere Siedlungsbereiche bezogen werden, um die Gemeinde insgesamt grüner zu gestalten.
Die Gemeinde Wallenhorst hat in der Vergangenheit bereits einige Blühflächen mit Regio-Saatgut auf zurückgebauten Kinderspielplätzen, an Regenrückhaltebecken oder auf anderen Freiflächen angelegt, um diese ökologisch aufzuwerten. Einige Freiflächen, die bereits eine gute Artenvielfalt aufweisen, werden nur noch extensiv gemäht.

Auch im Rahmen des Wegerandstreifenprogramms werden zukünftig zahlreiche neue Blühflächen und vogel- und insektenfreundliche Gehölzflächen entstehen. Auf einigen Blühflächen wurden zusätzlich Wildbienennisthilfen aufgestellt.

Um die Nashornkäfer-Population im Rindenmulch des Baubetriebshofs zu schützen, wurde auf einer gemeindeeigenen Streuobstwiese eine „Nashornkäfer-Kinderstube“ errichtet – eine mit Rindenmulch gefüllt Kiste, in die gefundene Larven eingetragen werden und sich anschließend ungestört dort entwickeln können.

Seit mehr als 10 Jahren wird bereits der Umwelt- und Klimaschutzpreis in der Gemeinde Wallenhorst verliehen. Hierbei werden besondere Beiträge für die Umwelt und das Klima von Privatpersonen, Firmen, Vereinen sowie Schulen und Kindergärten honoriert.

Zukünftig soll die Umweltbildung einen höheren Stellenwert bei der Gemeinde Wallenhorst einnehmen. So können Kinder und Jugendliche für die Themen des Umwelt- und Klimaschutzes sensibilisiert werden. Wünschenswert ist hierbei ein Multiplikatoreneffekt, bei dem gleichzeitig Eltern und Großeltern mit erreicht werden.

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