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Foto: © Ulrich Steinmeyer

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Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen

Maßnahme: Wahl des Baumaterials
Kommune: Verden a. d. Aller

Langlebigere Materialien bei ähnlichen Kosten

Das Büro- und Ausstellungsgebäude wurde aus vorgefertigten Holzrahmen-Elementen errichtet, die mithilfe von Stroh gedämmt und direkt mit Kalk verputzt wurden. Durch die Nutzung der nachwachsenden Baustoffe Holz und Stroh sind die negativen Umweltwirkungen der Gebäudeherstellung um ein Vielfaches gegenüber konventionellen Gebäuden reduziert.

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Foto: © ZinCo GmbH

Foto: © ZinCo GmbH

Penny Markt Werne, REWE Group

Maßnahme: Dachbegrünung bei leichter Bauweise
Kommune: Werne

Zusätzliche Gebäudeisolierung und Lebensraum für Insekten

Der Penny-Markt in Werne bei Münster überrascht durch seine Form und Gestaltung. Das Gebäude wurde unter energetischen und ökologischen Gesichtspunkten konzipiert und gebaut. Nicht nur seine wellenförmige Dachform, sondern auch die Realisierung einer Dachbegrünung auf dem Gebäude ist etwas Besonderes.

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Foto: © Fruchthof Konstanz

Foto: © Fruchthof Konstanz

Fruchthof Konstanz

Maßnahme: Dachbegrünung bei massiver Bauweise
Kommune: Konstanz

Gewappnet gegen Hitze und Starkregen

Der Fruchthof Konstanz ist ein Fachgroßhändler für Obst und Gemüse, der Gastronomie, Großküchen und Einzelhändler in der gesamten Bodenseeregion beliefert. Das Gebäude des Fruchthofs Konstanz wurde 1998 neu gebaut. Im Zuge dessen wurde das Gelände naturnah gestaltet und das Dach intensiv begrünt. Auf dem Dach mit 0,19 ha Fläche wurden Sträucher und Bäume wie Birke, Weide, Tanne, Fichte, dazu noch Blumenwiese mit wilden Orchideen und wildem Wein angesiedelt. Viele Insekten nutzen den Lebensraum als Brut und Futterstätte.

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Foto: © Mitsubishi Electric Europe B.V.

Foto: © Mitsubishi Electric Europe B.V.

Mitsubishi Electric Europe B.V.

Maßnahme: Schaffung von Regenrückhalteräumen
Kommune: Ratingen

Erholungsraum für die Belegschaft – und die Natur

Auf dem Außengelände seiner deutschen Niederlassung in Ratingen hat Mitsubishi Electric einen vielfältigen Naturraum mit Wasserlauf geschaffen, der als Aufenthalts- und Erholungsraum für die Mitarbeiter gedacht ist. Brücken laden zum Überqueren des mäandernden Wasserlaufs ein, der von Staudenbeeten und Obstbäumen umgeben, Rast und Ausgleich zum Arbeitsalltag bietet. Durch die naturnahe Gestaltung des Regenrückhaltesystems können gleich mehrere Ziele verfolgt werden. Neben der Steigerung der Attraktivität und Biodiversität des Ortes wird die Versickerung und Speicherung von Niederschlagswasser ermöglicht.

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Foto: © Projektgesellschaft Westfalen mbH

Foto: © Projektgesellschaft Westfalen mbH

Gewerbezentrum Lohnhalle / Zeche Westfalen

Maßnahme: Gemeinsame Nutzung von Flächen
Kommune: Ahlen

Mehr Gemeinschaft und weniger versiegelte Flächen

Die Zeche Westfalen diente bis zum Jahr 2.000 der Steinkohleförderung. Seit 2004 haben sich unter der Leitung der Projektgesellschaft Westfalen mbH verschiedene Betriebe wie aus dem Bereich Sanitär- und Elektrotechnik, sowie Firmen der Kommunikations- und Digitalisierungsbranche und Arbeitssicherheit auf dem Zechengelände angesiedelt. Das Gebäude der ehemaligen Lohnhalle wird gemeinsam als Gewerbezentrum genutzt. Auf rund 550 m² bietet es Platz für Veranstaltungen bis zu 400 Personen. Das angrenzende Bistro Ansprechbar (40 qm) und der Gastraum Schichtwechsel (80 qm) steht allen Betrieben durch die Gastronomie cook&chill bedarfsorientiert als gemeinsamer Pausenraum zur Verfügung.

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