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Foto: © Fa. Viessmann

Foto: © Fa. Viessmann

Dr. Thomas + Partner GmbH & Co (TUP)

Maßnahme: Einsatz von Wärmespeichern
Kommune: Stutensee

Energieautark mit Wärmespeicher

Als die Intralogistik-Software-Firma Dr. Thomas und Partner GmbH (TUP) vor einigen Jahren ihren neuen Firmensitz in Stutensee (bei Karlsruhe) plante, stand fest, dass hier neueste, energieeffziente Technologien genutzt werden sollte. Dabei wurde neben einem Dachabsorber für Umweltenergie ein saisonaler Eis-Latentwärmespeicher von vier Metern Höhe und gut sieben Metern Durchmesser eingesetzt. Als intelligentes Speichermedium für Wärme und Kälte sorgt er dafür, dass das Gebäude in Verbindung mit der Photovoltaikanlage energieautark beheizt und gekühlt wird. Nur der Strom für die Lüftungsanlage muss aktuell noch eingekauft werden.

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Foto: © B &W Energy

Foto: © B &W Energy

FA Humbert GmbH

Maßnahme: Solarstromspeicher
Kommune: Dorsten-Wulfen

Mehr Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz

Die Firma Humbert in Wulfen ist ein Bau- und Recyclingunternehmen mit einem hohen Energiebedarf. Das Unternehmen nutzt selbst erzeugten Solarstrom für die Beleuchtung der Rundhalle und einer elektrisch betriebene Brechanlage über die Zwischenspeicherung des Solarstroms in einem Stromspeicher. Die PV Anlage hat eine Leistung von 84 kw Peek, der Stromspeicher eine Kapazität von 48 kwh. Durch den Speicher der Solaranlage erzielt die Firma eine Eigenversorgung mit Strom von 50 – 60 Prozent.

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Foto: © ZinCo GmbH

Foto: © ZinCo GmbH

Münchner Technologiezentrum (MTZ)

Maßnahme: Nutzung erneuerbarer Energien – Photovoltaikanlage mit extensiver Dachbegrünung
Kommune: München

Mehr Stromproduktion

Als Gründerzentrum für High-Tech-Firmen liegt der Fokus des Münchner Technologiezentrums (MTZ, im Eigentum der Landeshauptstadt München) auf innovativen Technologien. Dementsprechend ist das Gebäude des MTZ, das auf dem Gelände der Stadtwerke München liegt, nach neuesten ökonomischen, funktionalen und höchsten ökologischen Standards ausgerichtet. Auf dem Gebäude wurde eine Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einer extensiven Dachbegrünung installiert. Die mit der Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird in das Stromnetz eingespeist.

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Foto: © Ralph Orange / RAL

Foto: © Ralph Orange / RAL

RAL Gütesiegel

Maßnahme: Energetische Bauqualität
Kommune: Bonn

Weniger Energieverbrauch

Mit dem Namen RAL verbinden die meisten Menschen Qualität und Verlässlichkeit. Beim Neubau des RAL-Gebäudes sollten die Werte des Instituts als Dachverband der RAL Gütezeichen, als Standardgeber des RAL Farbsystems und als Vergabestelle der Kennzeichnungen „Blauer Engel“, „EU Ecolabel“ und „Grüner Knopf“ sichtbar werden. Entstanden ist ein architektonisch außergewöhnliches Gebäude mit einem stimmigen Nachhaltigkeitskonzept.

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Foto: © Ulrich Steinmeyer

Foto: © Ulrich Steinmeyer

Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen

Maßnahme: Wahl des Baumaterials
Kommune: Verden a. d. Aller

Langlebigere Materialien bei ähnlichen Kosten

Das Büro- und Ausstellungsgebäude wurde aus vorgefertigten Holzrahmen-Elementen errichtet, die mithilfe von Stroh gedämmt und direkt mit Kalk verputzt wurden. Durch die Nutzung der nachwachsenden Baustoffe Holz und Stroh sind die negativen Umweltwirkungen der Gebäudeherstellung um ein Vielfaches gegenüber konventionellen Gebäuden reduziert.

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