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Foto: © Heike Wegener / WILA Bonn

Foto: © Heike Wegener / WILA Bonn

Wodarczak Design & Druck

Maßnahmen: Außerschulischer Lernstandort
Kommune: Marl | Lenkerbeck
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Mit außerschulischem Lernstandort Pflanzen kennenlernen – für den Klimawandel und die biologische Vielfalt

Der Fachbetrieb bietet seit 1971 Dienstleistungen im Bereich Printmedien an. Zur Anpassung an den Klimawandel engagiert sich das Unternehmen im Gewerbegebiet umfassend: Im Jahr 2016 rief Marianne Wodarczak einen außerschulischen Lernstandort ins Leben. Dort lernen Kinder auch einiges über das Klima: z. B. durch Temperaturmessungen und der Anpflanzung von Bäumen.

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Foto: © Sandra Sieber

Foto: © Sandra Sieber

Somborn GmbH – Gabelstapler + Ersatzteile

Maßnahmen: Pflanzung heimischer Laubbäume zur Aufwertung bestehender Grünflächen (mit kommunalen Mitteln, Baumschutzsatzung), Anlage einer bergischen Wildblumenwiese und Anpassung der Mahd
Kommune: Remscheid | Großhülsberg
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Viel Platz für Bienen und Blumen!

Das Gelände der Firma Somborn Gabelstapler + Ersatzteile befindet sich am Rande des Gewerbe- und Industriegebiet Großhülsberg. Hier gibt es einige Anbindungen an die angren­zende Wohnbebauung und einige größere Wäldchen. Im Zuge eines und Neu-/Erweiterungsbaus hat das Unternehmen grö­ßere Bereiche nach naturnahen Kriterien neugestaltet und fördert durch angepasstes Management die ökologischen Funktionen. Die Firma will Besucherinnen und Besuchern sowie der Kundschaft damit auch das Engagement für Nachhaltigkeit im Kerngeschäft zeigen.

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Foto: © Pressestelle Stadt Marl

Mitarbeiter*innen gestalten das Firmengelände um, Foto: © Pressestelle Stadt Marl

BAUM Zerspanungstechnik e. K.

Maßnahmen: Pflanzung heimischer Laubbäume, Anlage von Staudenbeeten mit heimischen Pflanzen, Pflanzkästen mit heimischen Stauden, Ökologische Aufwertung der Retentionsmulde, Anlage eines Naschgarten mit Kräutern und Obstgehölzen, Begrünung der Zäune, Schotterrasen (2. Umsetzungsphase), Fassadenbegrünung (2. Umsetzungsphase)
Kommune: Marl | Lenkerbeck
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

35.000 neue Mitarbeiterinnen durch Naturgartenplanung

Im nachhaltig- und zukunftsorientierten Leitbild des Familien­unternehmens BAUM Zerspanungstechnik e. K. im Gewerbe­park Lenkerbeck sind Mitarbeitende und die Außengestaltung der Unternehmensfläche als Spiegel der Unternehmensphilo­sophie von zentraler Bedeutung.

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Orthopädie Kall GmbH

Maßnahmen: Pflanzung heimischer Laubbäume zur Aufwertung bestehender Grünflächen und zur Parkplatzbegrünung, Teil-Entsiegelung von Park- und Verkehrsflächen, Fassadenbegrünung und Unterpflanzung mit einheimischen Stauden (2. Umsetzungsphase), Extensive Dachbegrünung auf drei Dächern, teilweise als Dachgarten für Beschäftigte und Mieter (2. Umsetzungsphase), Begrünung einer Lichtkuppel zur Klimatisierung des Gebäudes (2. Umsetzungsphase)
Kommune: Remscheid | Großhülsberg
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Mehr Grün im Grau

Orthopädie Kall produziert seit 1985 auf 9.500 ㎡ im Remscheider Gewerbegebiet Großhülsberg orthopädische Einlagen-Rohlinge. Zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels hat die Firma innerhalb von „Grün statt Grau“ ein ganzheitliches Begrünungskonzept entwickelt: Mit Grün auf dem Dach, an der Fassade und teilweiser Entsiegelung auf dem Firmengelände für mehr schattenspendende Bäume.

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Foto: © Heike Wegener / WILA Bonn

Carl Friedrichs GmbH

Maßnahmen: Entsiegelung von nicht betriebsnotwendigen Verkehrs-/Lagerflächen, Anpflanzung von heimischen Laubbäumen, Pflanzung von Obstgehölzen, Umwandlung einer intensiv genutzten Rasenfläche in eine Frischwiese, Fassadenbegrünung eines Betriebsgebäudes, Errichtung von Solarpaneelen
Kommune: Frankfurt | Seckbach / Fechenheim Nord
Umsetzung im Rahmen von: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Nahrung für Insekten als Leitmotiv

Carl Friedrichs GmbH baut seit 1840 Karosserien in Frankfurt. Dem Gewerbe entsprechend sind große Flächen des Firmengeländes versiegelt und in ständiger Benutzung. Mit einer Fassadenbegrünung schafft es das Unternehmen aber trotzdem, dem Klimawandel zu trotzen. Das Unternehmen hat seine Fassade zur Schlitzer Straße mit einem Bienennährgehölz begrünt. So bleiben die Gebäude auch im Sommer wesentlich kühler. Daneben begrünt die Firma auch Areale des Geländes, die für den Betriebsablauf nicht zwingend erforderlich sind: Mit Obstbäumen im Vorgarten und einer Wiese statt Rasenfläche. Auch Teile des Parkplatzes wurden in Beete verwandelt. So hat das Unternehmen der Natur noch einmal insgesamt 600 ㎡ zur Verfügung gestellt.

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